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Mittwoch, 8. Januar 2014

Heute schon die Welt gerettet

Öko-Diktatoren und von ihnen infizierte Medien hämmern den Deutschen ein, sie hätten zur  Rettung des Weltklimas eine Führungsrolle zu übernehmen und dafür eine Billion Euro zu investieren.
Fakt ist jedoch:
  • die Zustimmung zur Energiewende ist von 68 % auf 39 % gesunken
  • sie ist teuer aber wirkungslos
  • teuer, weil wir für Energie im Marktwert von 3 Mrd. Euro 20 Mrd. Euro bezahlen
  • wirkungslos, weil der CO2-Gehalt der Luft nur 0,038 % beträgt
  • davon 96 % natürlichen und 4% menschlichen Ursprungs sind
  • der deutsche Anteil an den 4% nur 3,1 % beträgt
  • damit können wir nur 0,00124 % des CO2 in der Luft beeinflussen
  • daran sind alle unsere Anstrengungen zu messen z.B.
  • verursachen 44 Mio. PKW 15 % unseres CO2-Anteils
  • das sind  0,00019 % des weltweiten CO2
  • 1 Mio. Elektrofahrzeuge würden 0,34 % des deutschen CO2 einsparen
  • das wäre weltweit nicht messbar (- 0,0000646 %)
  • wir setzen auf wetterabhängige Stromerzeugung
  • ein Jahr hat aber 8760 Std.
  • Windkraftanlagen liefern nur 1.530 Std. Strom
  • Photovoltaikanlagen nur  980 Std.
  • was passiert in den restlichen 6250 Std.?
  • Wetter liefert auch Strom, wenn er nicht gebraucht wird
  • dann bezahlen wir unsere Nachbarn dafür, dass sie ihn uns abnehmen
  • alle bisherigen deutschen Anstrengungen führen dazu, dass sich der weltweite Temperaturanstieg bis zum Ende des Jahrhunderts rechnerisch um 5 Tage verzögert.
Was für ein ideologischer Irrsinn.
Quelle: Spiegel 12/2013, FAZ v.14.01.13. StBA

Dienstag, 17. Dezember 2013

Mitgliederentscheid der SPD

Obwohl ich das Verfahren, dass eine absolute Minderheit der Wähler nach einer Wahl als Parteimitglieder über die Richtlinien der Deutschen Politik abstimmen darf, nicht für richtig halte, zolle ich der SPD Respekt für diesen Kraftakt und dessen Ergebnis. Immerhin haben nicht nur 75,9 % der Wähler sondern auch mit 54 % eine Mehrheit aller Parteimitglieder für den Vertrag gestimmt. Das ist gut so. Eine super PR-Show für die SPD. In den letzten Wochen hat nur sie die Presselandschaft beherrscht. Glückwunsch !

Donnerstag, 14. November 2013

Olympia Bürgerentscheid

 Was die Medien verschwiegen haben
„Mehr Demokratie wagen“ ist mal wieder der Zauberspruch. CDU und SPD erwägen deshalb, den Weg für Volksentscheide auf Bundesebene frei zu machen.
Mehr Demokratie durch Volksentscheide? Im wahlmüden Deutschland? Ist das Ergebnis von München das, was erstrebenswert ist?
„Olympia-Aus ist ein Sieg der Demokratie“ titelte Focus-Online und andere. Wirklich? Für mich ist es ein Sieg einer engagierten Minderheit über eine gleichgültige, wahlmüde aber deutliche Mehrheit.
Warum haben die Medien das tatsächliche Ergebnis bisher verschwiegen? Weil die Zeichen auf „Mehr Demokratie durch Bürgerentscheide“ stehen? In der bisherigen Form sind für mich Bürgerentscheide ein willkommenes  Mittel für Minderheiten, Mehrheiten ihren Willen aufzwingen zu können.
Hier das Ergebnis von München:
Wahlberechtigte:
1.317.027
Davon gegen Olympia:
218.258 = 16,6 %
Wahlbeteiligung:
409.846 =  31,2 %

Donnerstag, 7. November 2013

Nabel der Welt ?

Wir Deutschen müssen endlich respektieren, dass unsere Werte- und Normvorstellungen von anderen Staaten und Gesellschaften nicht ohne weiteres übernommen werden wollen und deren Vorstellungen von Legalität anders aussehem können als bei uns. Nicht am deutschen Wesen, am deutschen "Tresen" will man genesen !

Dienstag, 5. November 2013

Stress- und Glücksstudien

Wenig Stress und viel Glück im Norden. Nicht umsonst gibt es eine Bierwerbung, in der im hohen Norden alte Männer zusammensitzen und gemütlich den Bügelverschluss ihrer Bierflasche ploppen lassen – nur keine Hektik bitte. 
   Stress ist ein Modewort, das in den inflationär verwendeten Begriff  „Burnout“ mündet . Das Wort ist zwar englisch aber das Phänomen ist vor allem ein typisch  deutsches. Seitdem man Erkrankungen des Muskel-Skelet-Systems immer besser mit Kernspintomografie untersuchen kann, lassen sich immer mehr wegen eines Burnout krankschreiben. Eine Win-Win-Situation zwischen Therapeut und Patient, in der sich Diagnose-Wille und Diagnose-Wunsch eine passende Krankheit gesucht haben.
   Den von Politik und Medien diagnostizierten Stress bekämpft man am besten, wenn man Studien und Berichte über Stress nicht zur Kenntnis nimmt.