Montag, 21. Mai 2018

Männer unter Generalverdacht

Mainstreammedien:
Männer unter Generalverdacht. Das ist männerfeindlich und männerverachtend.
Seit Monaten treibt täglich „Mann“ sein Unwesen in Deutschland. Laut „BILD“ allein In der Woche vom 08.04.18 - 13.04.2018 mindestens 18 Angriffe Titel: „Messer-Wahnsinn in Deutschland. Zahlreiche Verletzte und vier Tote“. Und in diesen Meldungen sind Fälle, in denen die Opfer lediglich mit einem Messer bedroht, nicht aber attackiert wurden, nicht einmal erfasst. (siehe rechts)

Und jedesmal ist in den Mainstreammedien von „Mann“ die Rede. Begründung: „In der Regel berichteten wir nicht über ethnische, religiöse oder nationale Zugehörigkeit mutmaßlicher Straftäter. Wir weichen nur bei begründetem öffentlichen Interesse von dieser im Pressekodex vereinbarten Linie ab“.
Und was ein "begründetes öffentliches Interesse" ist, bestimmen natürlich die Medien nach ihrer politischen Ausrichtung. Es fällt auf, dass neuerdings das Alter von Täter und Opfer offensichtlich von "begründetem öffentlichen Interesse" ist, da es vermehrt genannt wird.
Mit der Pauschalisierung „Mann“ werden Männer, egal welcher ethnischer, religiöser oder nationaler Zugehörigkeit, unter Generalverdacht gestellt. Das ist diskriminierend und männerverachtend.  Es ist im "begründeten öffentlichen Interesse" Ross und Reiter zu nennen, um die Mehrheit der Männer vor Diskriminierung zu schützen!
Merken die Medien eigentlich nicht, dass sie inzwischen genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie eigentlich bezwecken, weil inzwischen jeder bei der Bezeichnung eines mutmaßlichen Täters als „Mann“ assoziiert, dass es sich um eine Person mit Migrationshintergrund handeln müsse, weil bei deutschen Tätern sofort die nationale Zugehörigkeit genannt wird. Und das soll dann von "begründetem öffentlichen Interesse" sein? Nein. Das ist deutschfeindlich. Selbst Täter mit einen deutschen Pass, aber mit einem Migrationshintergrund, werden "aus begründetem öffentlichen Interesse" als "Deutsche" bezeichnet.
So verwundert es auch nicht, dass bei „Mann“ als Attentäter in Münster zunächst mehrfach auf einen islamistischen  Anschlag geschlossen wurde und die Medien sich förmlich überschlugen, als sie erleichtert berichten konnten, dass es sich um einen Jens P., also  augenscheinlich um einen „Bio-Deutschen“, handeln müsse. Dass dieser islamistische Anschlagsarten als Vorbild nahm und kopierte, spielte dabei eine untergeordnete bzw. gar keine Rolle.
Es wird Zeit, dass „Mann“ endlich das Handwerk gelegt wird und Ross und Reiter bei Gewalttaten genannt werden, um die große Masse unschuldiger Männer vor Diskriminierung zu schützen.

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