Donnerstag, 21. Juni 2018

Hamed Abdel-Samad schreibt an Frau Merkel

12 versäumte Jahre
Hamed Abdel-Samad schreibt an Frau Merkel          
Mo, 11. Juni 2018
In einem offenen Brief richtet Hamed Abdel-Samad eindringliche Worte an Angela Merkel. Auf Tychis Einblick sind sie dokumentiert. Ich veröffentliche sie hier:
Zwölf Jahre nach ihrer Festellung des Scheiterns von Multikulti nach keinem neuen Konzept zu suchen, geschweige eines zu finden und zu verwirklichen, hält der engagierte Islam-Kenner Angela Merkel vor. Hamed Abdel-Samad schreibt heute bei Facebook:
„Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
Sie wollen nach dem Mord von Susanna die Integration mehr ernst nehmen, sagten Sie gestern bei Anne Will. Erstens, Sie hätten die Integration mehr ernst nehmen müssen als Sie vor vielen Jahren Multikulti für gescheitert erklärt haben. Denn wenn ein Projekt scheitert braucht man ein neues Projekt oder zumindest ein neues Konzept. Beides haben Sie nach 12 Jahre Regierung nicht zustande gebracht.
Zweitens, hat der Mord von Susanna nichts mit mangelnder Integration zu tun, denn der Täter hätte von Anfang an keinen Anspruch gehabt, Deutschland zu betreten, und hätte nach der Ablehnung seines Antrags das Land verlassen müssen. Das gilt auch für den Fall Anis Amri und für viele der Täter der Silvesternacht in Köln und viele andere frühere und zukünftige Täter, die immer noch unter uns leben.
Es ist Zeit, dass Sie handeln, Frau Merkel. Floskel, wie „Wir schaffen das“ oder „Wir müssen genauer hinschauen“ reichen nicht mehr aus. Die Grenzöffnung war Ihre Entscheidung, die Sie weder mit dem Parlament noch mit den Bürgern dieses Landes noch mit den europäischen Partnern ausgehandelt haben. Man kann verstehen, dass Sie damals unter Zeitdruck standen oder emotional ergriffen waren von den Bildern aus Ungarn. Aber Sie wurden nicht gewählt, um das Leid der Welt zu lindern, sondern um Schaden von Deutschland abzuwenden und um seinen Nutzen zu mehren. Erklären Sie uns, wie sie dies mit der Grenzöffnung geleistet haben!
Sie haben die Gefahren unterschätzt, die mit dieser Entscheidung verbunden waren. Die Gegner dieser Entscheidung haben Sie mit dem Satz erpresst „Das wäre nicht mein Land“. Drei Jahre sind vergangen seit Beginn der Krise, auch viel Zeit seit die Ereignisse von Köln und dem Anschlag von Berlin, und es liegen immer noch keine Konzepte vor, wie Ihre Regierung mit diesen Phänomenen umgehen kann. Sie haben sowohl die Flüchtlinge als auch die Aufnahmefähigkeit Ihrer eigenen Bevölkerung unterschätzt. Sie haben sich auf die Einschätzung von Beratern und Studien verlassen, die die Lage nur kleinreden oder beschönigen und haben sich nie mit den Kritiker Ihrer Flüchtlingspolitik ernsthaft auseinandergesetzt. Sie und Ihre Berater sahen sich als die Guten und der Rest war Dunkeldeutschland. Einer Dame, die Ihnen von Ihrer Angst vor den Entwicklungen erzählte, sagten Sie, sie solle häufiger in die Kirche gehen und mehr Weihnachtslieder singen. Ist das alles, was ein Bürger von seiner Kanzlerin in Zeiten der Unsicherheit hören will?
Wir erwarten von Ihnen, Frau Bundeskanzlerin, klare Konzepte, damit sich das Leid von den Opfern von Berlin, Kandel, Freiburg, Wiesbaden und anderswo nicht noch einmal wiederholt. Wenn Sie diese Konzepte nicht haben, dann zeigen Sie Größe und übergeben Sie die Verantwortung an jemandem der es kann! Sie waren und sind nicht alternativlos!“

Montag, 21. Mai 2018

Männer unter Generalverdacht

Mainstreammedien:
Männer unter Generalverdacht. Das ist männerfeindlich und männerverachtend.
Seit Monaten treibt täglich „Mann“ sein Unwesen in Deutschland. Laut „BILD“ allein In der Woche vom 08.04.18 - 13.04.2018 mindestens 18 Angriffe Titel: „Messer-Wahnsinn in Deutschland. Zahlreiche Verletzte und vier Tote“. Und in diesen Meldungen sind Fälle, in denen die Opfer lediglich mit einem Messer bedroht, nicht aber attackiert wurden, nicht einmal erfasst. (siehe rechts)

Und jedesmal ist in den Mainstreammedien von „Mann“ die Rede. Begründung: „In der Regel berichteten wir nicht über ethnische, religiöse oder nationale Zugehörigkeit mutmaßlicher Straftäter. Wir weichen nur bei begründetem öffentlichen Interesse von dieser im Pressekodex vereinbarten Linie ab“.
Und was ein "begründetes öffentliches Interesse" ist, bestimmen natürlich die Medien nach ihrer politischen Ausrichtung. Es fällt auf, dass neuerdings das Alter von Täter und Opfer offensichtlich von "begründetem öffentlichen Interesse" ist, da es vermehrt genannt wird.
Mit der Pauschalisierung „Mann“ werden Männer, egal welcher ethnischer, religiöser oder nationaler Zugehörigkeit, unter Generalverdacht gestellt. Das ist diskriminierend und männerverachtend.  Es ist im "begründeten öffentlichen Interesse" Ross und Reiter zu nennen, um die Mehrheit der Männer vor Diskriminierung zu schützen!
Merken die Medien eigentlich nicht, dass sie inzwischen genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie eigentlich bezwecken, weil inzwischen jeder bei der Bezeichnung eines mutmaßlichen Täters als „Mann“ assoziiert, dass es sich um eine Person mit Migrationshintergrund handeln müsse, weil bei deutschen Tätern sofort die nationale Zugehörigkeit genannt wird. Und das soll dann von "begründetem öffentlichen Interesse" sein? Nein. Das ist deutschfeindlich. Selbst Täter mit einen deutschen Pass, aber mit einem Migrationshintergrund, werden "aus begründetem öffentlichen Interesse" als "Deutsche" bezeichnet.
So verwundert es auch nicht, dass bei „Mann“ als Attentäter in Münster zunächst mehrfach auf einen islamistischen  Anschlag geschlossen wurde und die Medien sich förmlich überschlugen, als sie erleichtert berichten konnten, dass es sich um einen Jens P., also  augenscheinlich um einen „Bio-Deutschen“, handeln müsse. Dass dieser islamistische Anschlagsarten als Vorbild nahm und kopierte, spielte dabei eine untergeordnete bzw. gar keine Rolle.
Es wird Zeit, dass „Mann“ endlich das Handwerk gelegt wird und Ross und Reiter bei Gewalttaten genannt werden, um die große Masse unschuldiger Männer vor Diskriminierung zu schützen.

Sonntag, 29. April 2018

Messer-Wahnsinn in Deutschland

Mindestens 18 Angriffe in weniger als einer Woche
Viele Verletzte und vier Tote.
Die Polizei schlägt Alarm. Täter, auch Teenager und Kinder, greifen immer öfter zum Messer. Sieben Messer-Attacken pro Tag allein in Berlin.
„Einzelfälle“ aus jüngster Zeit: (laut Bild):
04. März:
Burgwedel (Niedersachsen): Jugend- licher geht auf ein Paar los und sticht die junge Frau nieder.
19. April
Reutlingen: Asylbewerberin stich auf Polizisten ein
17. April
Berlin: Vater (75) sticht Tochter (47) nieder
14.April
Goslar: Massenschlägerei in Goslar. Mann durch Messerstiche schwer verletzt.
13. April:
Hamburg: „Mann“ (21) greift am Hauptbahnhof einen weiteren Mann (29) mit einem Messer an, stach ihm dreimal in den Bauch
Rendsburg: 27-jähriger „Mann“ soll in seine schlafende Frau mit einem Küchenmesser attackiert haben. Die schwer verletzte Frau konnte sich zu Nachbarn retten.
12. April:
Wuppertal: „Mann“ reißt fremdes Kind an sich und springt vor einfahrenden Zug
Hamburg: „Ein Vater“ tötet seine Ex-Frau und die gemeinsame Tochter
Nürnberg: Bei einem Streit zwischen drei „Männern“ erlitt einer Stich- verletzungen. Auch zu Hilfe eilende Jugendliche wurden verletzt.
Koblenz: Drei Syrer stechen Afghanen nieder
Moers: Lebensgefährlicher Angriff auf einen 13-jährigen Jungen .
Geldern (NRW): Alkoholisierter „Mann“ randaliert im Hausflur und verletzt Bekannten mit Messer
11. April:
Oberbayern: Eine Mutter in Ober- bayern tötet ihren Sohn mit einem Messer und wollte sich anschließend umbringen.
Berlin: Eine „Gruppe“ greift in Berlin eine 23-jährigen an, bestiehlt ihn und verletz ihn mit einem Messer.
Pforzheim: 26-jähriger sticht auf 18-jährigen ein.
10. April:
Berlin: 59-jähriger attackiert in Berlin Mann mit einem Messer...
Bochum:  Zwei Kunden gerieten im Imbiss in Streit. Einer der beiden zückte ein Messer und stach zu...
09.April:
Mönchengladbach: Zwei Männer strit- ten sich. Der eine stieß dem anderen ein Steakmesser in den Oberkörper...
Neumünster: Auseinandersetzung zwischen älteren Männern. 69-jähriger stach 67-jährigen nieder
08.April:
Pforzheim: Bei Schlägerei wurden zwei Männer mit einem Messer verletzt
Dingelstädt (Thüringen): Auf einer Kirmes  kam es zum Streit, in dessen Verlauf ein 18-jähriger zum Messer griff. Zwei Männer wurden schwer verletzt
Witten: Bei einem Streit um eine Wodgaflasche erstach ein Mann einen 18-jährigen. Ein 17-jähriger wurde leicht verletzt.
Bremen: Ein 29-jähriger stach einen Bekannten seiner EX-Freundin nieder...

Sonntag, 25. Februar 2018

Bigamie in Pinneberg

Er will nicht sagen, wieviel er bekommt. Leipzig muss in einem  vergleichbaren Fall nachweislich für Unterbringung und Versorgung einer 10-köpfigen Familie 7345 Euro pro Monat aufwenden.

Bigamie in Pinneberg

"Ein Syrer flieht mit seiner Frau nach Allahmania. Dann fielen ihm seine vier Kinder ein, die er bei der Flucht total vergessen hatte. Die durfte er nachholen (wir nehmen mal an, sie wurden eingeflogen). So weit, so idyllisch. Leider war die Frau des Syrers nicht die Mutter der Kinder. Die Mutter ist des Syrers Zweitfrau (bzw. erste), die er ebenfalls total vergessen hatte. Die darf er nun auch nachholen.
Diese salomonische Entscheidung traf die Kreisverwaltung Pinneberg nach intensiven Beratungen mit sich selbst. (Gut, dass der Rechtsstaat kaputt ist – die Älteren erinnern sich noch, es gab mal den § 172 StGB.) Aber Olli, ein Behördenkasper winkt ab: Es gehe „überhaupt nicht um Bigamie, sondern primär um das Wohl der Kinder„.
Was ist, wenn dem Syrer nun plötzlich einfällt, zwei der vier Kinder seien von einer Drittfrau"? 
Stephan Paetow  in Blackbox KW 4 Tichys Einblick

„Die Rechtmäßigkeit einer Ehe richte sich allein nach dem Recht des Landes, in dem sie ge- schlossen wurde. Und in Syrien dürfen Männer eben bis zu vier Frauen haben".
Oliver  Carstens,  Sprecher des Landrates des Kreises Pinneberg  in der WELT



Offener Brief an Merkel wegen Syrer mit Harem
Von Ariane Frenz
Sehr geehrte Frau Merkel,
mit Entsetzen habe ich Spiegel TV gesehen. Um es vorweg zu nehmen, weil ich das jetzt unter Garantie sofort um die Ohren gehauen bekomme: Ich bin nicht braun, ich bin kein Nazi, ich bin keine 15 und ich bin eine normale erwachsene Frau mit einer Familie und EINEM Mann. Meine Familie und ich haben viele ausländische Freunde, die eng mit uns verbunden sind, wir respektieren deren Kultur und Religion und sie unsere. Aber das, was ich gestern zu sehen bekam, geht weit über das Procedere eines Sozialstaates und mein Verständnis hinaus.
Wie kann es sein, dass in unserem Land, Pädophilie akzeptiert wird? Wie kann es sein, dass in unserem Land die Bigamie akzeptiert wird und dies noch unter dem Deckmantel der „Familienzusammenführung“? Wie kann es sein, dass ich 50-60 Stunden in der Woche arbeiten muss, mich dumm und dämlich zahle an Steuergeldern, die dann dazu verwendet werden, eine Familie zu bezahlen, wo der Mann auch noch stolz darauf ist eine 13-jährige geschwängert zu haben und diese jetzt als seine Zweitfrau in DEUTSCHLAND lebt???
Wie kann es sein, dass UNSERE SAUER EINGEZAHLTEN STEUERGELDER dazu verwendet werden, dieser Familie ein Haus zu bezahlen? Einem Analphabeten, der „keine Zeit hat“ Deutsch zu lernen, geschweige denn Lesen und Schreiben? Der keine Zeit hat, in Deutschland arbeiten zu gehen, da er weiterhin damit beschäftigt ist, sich eine Dritt- und Viertfrau zuzulegen und 20 Kinder plant?
Wie kann es sein, dass UNSERE Kinder, UNSERE Rentner zur Tafel gehen müssen, damit sie etwas zu essen haben? Wie kann es sein, dass inzwischen jeder zweite Deutsche einen Zweitjob annehmen muss, damit er seine Familie über Wasser halten kann? Und wie kann es sein, dass dann dessen Steuergelder auch wieder dazu verwendet werden, diese Familie zu bezahlen?
Wie kann es sein, dass Sie und der Rest der Regierung sich darüber Gedanken machen über Dieselfahrzeuge? Haben wir zurzeit keine anderen Probleme in Deutschland?
Sehr gerne würde ich persönlich einmal im Bundestag vorbei kommen und das Wort ergreifen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ich – bezüglich dieser Angelegenheit in Pinneberg – 90 % der deutschen Bevölkerung aus dem Herzen sprechen werde.
Jeder Kriegsflüchtling ist hier willkommen, auch bei mir, aber DAS geht gar nicht. Sie und Ihre Regierung (die zurzeit sowieso nicht vorhanden ist) genehmigen in UNSEREM Land die Bigamie und die Pädophilie.
Ich will wirklich nicht persönlich oder beleidigend werden, aber bei der momentanen Politik, die hier im Lande betrieben wird, muss ich mich wirklich fragen, ob der Kaffee im Bundestag nicht etwas zu heiß getrunken wird, denn anders kann mir so einen geistigen Müll nicht erklären, der hier verzapft wird.
Sie dürfen mich gerne einladen und Sie können gewiss sein, dass ich in den nächsten freien Flieger steige und vorspreche.
Und dieser Text darf sehr gerne geteilt werden, vielleicht haben wir Glück und es kommt dort an, wo er hingehört.
Sprachlose und entsetzte Grüße!

GroKo - Mitgliederentscheid

Große Koalition : Was bleibt der CDU? Merkel.
Unter dem Damoklesschwert des Mitgliederentscheids sind die Christlichen Demokraten der SPD weit entgegengekommen. Denn auf einen Abgang der Kanzlerin ist die CDU weder personell noch programmatisch vorbereitet. Ein Kommentar in der FAZ

Dilemma der SPD
"Die SPD steckt in einem Dilemma. Sie besteht aus Sozialarbeitern und Studienräten und aus Bürgermeistern und Landräten. Die Sozialarbeiter und Studienräte haben die spinnerten Ideen und den Bürgermeistern und Landräten fehlt das Geld".  Hans-Hermann Tiedje
Mitgliederentscheid
"Ich käme als grüner Ministerpräsident doch nicht auf die Wahsinnsidee, meine grüne Basis über meine Politik abstimmen zu lassen". Winfried Kretschmann
Von Reinhard Müller -Aktualisiert am 31.01.2018 (FAZ)
Es gilt zur Zeit als Spaß, in die SPD einzutreten, um an der Abstimmung über eine Koalition teilzunehmen. Ein Mitgliederentscheid darf aber weder eine Regierung bilden noch sie verhindern.
Es ist noch nicht so lange her, da bat ein leibhaftiger Bundesminister darum, ihn von seinem Staatsamt zu entbinden. Und wen bat er? Nicht die Bundeskanzlerin, sondern seinen Parteivorsitzenden. Ein schönes Beispiel für die Bedeutung der politischen Parteien in der Praxis – jener Parteien, die doch nach dem Grundgesetz an der politischen Willensbildung des Volkes „mitwirken“. Ein Kommentar in der FAZ
Die SPD lässt ihre Mitglieder über den mit CDU und CSU ausgehandelten Koalitionsvertrag abstimmen. Für Hans-Jürgen Papier, den ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, wird damit das parlamentarische System ausgehebelt.

Montag, 19. Februar 2018

Landkreis Goslar im Deutschlandranking des Focus

Focus: Deutschland-Ranking der Regionen 
 Der Landkreis Goslar im Deutschland-Ranking auf Rang 383 von 401

Wieder hat der Focus einen Deutschland-Check gemacht  und ein Ranking der Landkreise und Kreisfreien Städte erstellt. Die Platzierung ergab sich aus den Rangfolgen in den fünf Einzelkategorien Wachstum und Jobs, Firmengründungen, Produktivität und Standortkosten, Einkommen und Attraktivität sowie Lebensqualität.
Von 401 Landkreisen und Kreisfreien Städten in Deutschland belegt der Landkreis Goslar den Rang 383. Er ist damit gegenüber der letzten Erhebung 2015 um 50 Plätze abgerutscht und belegt vor dem Landkreis Wilhelmshaven (Rang 394) den vorletzten Platz von 45 Landkreisen in Niedersachsen (-5).
In den Einzelkategorien sieht die Platzierung wie folgt aus:
Wachstum und Jobs:                      Rang 351
Firmengründungen:                       Rang 269
Produktivität und Standort :         Rang 336
Einkommen und Attraktivität:      Rang 298
Lebensqualität:                               Rang 372
Daraus ergibt sich ein Mittelwert von 325,2 was den Gesamtrang 2018 ausmacht.

Donnerstag, 1. Februar 2018

Altersfeststellung minderjähriger Flüchtlinge

Altersfeststellung minderjähriger Flüchtlinge
In der Diskussion um die Altersfeststellung bei mutmaßlich minderjährigen Flüchtlingen bringt der Grünen-Politiker Boris Palmer die Umkehr der Beweispflicht ins Gespräch. „Wer Röntgen als unzumutbaren Eingriff wertet, könnte übrigens auch einen anderen Weg wählen: Wer nicht nachweisen kann oder durch eine Untersuchung nicht belegen will, dass er unter 18 Jahren alt ist, wird als Erwachsener behandelt“, schrieb der Tübinger Oberbürgermeister am Dienstag auf Facebook.

Kinderflüchtlinge
Ein Drittel der minderjährigen Flüchlinge ist in Wahrheit längst volljährig - so wird geschätzt. Trotzdem haben sich die Verantwortlichen entschieden, nicht genau hinzusehen. Warum?
An der Uni-Klinik-Eppendorf in Hamburg gehören Altersbestimmungen minderjähriger Flüchtlinge zu den Routineaufgaben. Die Hälfte der angeblich Minderjährigen, bei denen die untersuchenden Experten Zweifel hatten, stellt sich als volljährig heraus, erklärt Klaus Püschel, Direktor des Rechtsmedizinischen Instituts am UKE. (FOCUS-Online)

Dienstag, 30. Januar 2018

Merkels Schuldzuweisung

Aha. Wir sind schuld am Elend der Welt ! Der Frau ist nicht mehr zu helfen !
Das nennt man in der Psychologie emotionale Erpressung durch Schuldgefühle.
"Schuldgefühle sind ein äußerst wirksames Mittel, um Menschen zu manipulieren. Schuldgefühle können ein machtvolles Instrument sein, um Menschen zu manipulieren und am Ende abhängig zu machen. Kaum etwas macht gefügiger als der Hinweis, man habe an etwas Schuld."

Donnerstag, 18. Januar 2018

Merkelsprüche

Merkel nach dem Wahldebakel

„Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssten.“

Merkel zur Verantwortung

"Wenn ich nun auch dafür verantwortlich bin, dann - in Gottes Namen. Ich übernehme die Verantwortung".

Merkel und die Kolonialzeit

„Wir haben uns in der Kolonialzeit an Afrika versündigt“. >>> WELT

Wir? An ganz Afrika? Die deutsche Kolonialzeit im heutigen Namibia endetet nach kurzem Intermezzo mit dem ersten Weltkrieg! Statt zu versuchen, uns Schuldkomplexe einzuimpfen, sollte Merkel mal einen Volkshochschulkurs in „Kolonialgeschichte“ belegen !

"Ich kann nicht erkennen, was wir jetzt anders machen müssten".

Merkel und das GG

„Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt“

Merkel und der Humor
In einer Rede beim Diözesanempfang des Bistums Würzburg am 24. Januar 2017 entwichen der Kanzlerin folgende, offenbar witzig gemeinten Sätze bezogen  darauf, dass Integration die Bereitschaft beider Seiten erfordere und  die „Schwierigkeiten“ vieler Migranten, sich im deutschen Rechtssystem zurecht zu finden:
„Die Bereitschaft muss von beiden Seiten da sein. Ich sag immer, wenn ich aus Syrien oder Afghanistan. wenn ich mir das vorstelle, in die Bundesrepublik Deutschland käme, ich könnte wahrscheinlich auch nicht gleich alles verstehen, wie das bei uns geordnet ist und geregelt ist. Das ist nicht so einfach, glauben Sie’s mir. War schon nach der deutschen Einheit gar nicht so einfach,  sofort alles zu kapieren, wie das hier langgeht.“
Diese Sätze sagte sie im unmittelbaren Zusammenhang mit der von ihr geäußerten Erwartung, dass Menschen, die nach Deutschland kommen, sich an die Rechtsordnung und an das Grundgesetz zu halten haben.
Diese Problemverniedlichung spiegelt die Denkweise der Kanzlerin wider. Alles nicht so schlimm. Ihr schafft das. Unglaublich die Frau. Mag  ja sein, dass die in der DDR aufgewachsene Merkel sich nach der Wende schwer tat, sich im vereinigten Deutschland zurechtzufinden. Zu Ossi-Terror gegen den westlichen Lebensstil kam es allerdings nicht!
Merkel und der Terror
Ich bin empört über die herzlosen, vom Blatt abgelesenen Phrasen der Bundeskanzlerin.
"Angela Merkel wirkt nach dem Anschlag in Berlin wie eine Pastorin, nicht aber wie eine Regierungs- chefin. Obwohl jeder Bürger nach Orientierung, Selbstvergewisserung und Zuversicht sucht, bietet die Kanzlerin statt Antworten nur Floskeln", schreibt Rudolf Adam, ehe- maliger Vizepräsident des Bundes- nachrichtendienstes im >>> Cicero 
Und Mathias Koch meint in der HAZ:
„Bloße Beschwörungsformeln der Regierenden helfen nicht weiter. Wer immer wieder hört, wie "bestürzt" Angela Merkel ist, kann irgendwann auf den Gedanken kommen, die Kanzlerin sei in Wahrheit darüber bestürzt, dass nun ihre Flüchtlingspolitik stärker denn je mit dem Terror verbunden wird.“
Politiker etablierter Parteien glänzen zur Zeit wieder mit Nullsätzen und Floskeln wie am Fließband. Daran kann man erkennen, dass sie die Bevölkerung entwender für leicht "plemm, plemm" oder im Vorschulalter stecken geblieben halten.
Und ich bin wütend auf die Medien, die, ohne zu zögern, Kritik an Merkel "sogleich als überzogene Verunglimpfung zurückwiesen, ohne dass Merkel sich auch nur eine Sekunde zu wehren brauchte.  So haben Politiker die Presse gern" wie Markus Somm, Chefredakteur der Basler Zeitung, schrieb, der aus der Schweiz die Vorgänge bei uns in einem lesenwerten Artikel kommentierte. >>> Merkels Tote

Merkel und die Deutschen

Nach meinem Urlaub muss ich mich auf eine neue Situation einstellen. In Merkels Augen gehöre ich nunmehr zu den „Menschen, die schon immer hier in Deutschland leben“ (Merkel am  09.12.) im Gegensatz zu denen, „die schon länger hier leben“ (Merkel am 20.11.).

Sie ist dann wohl zu denen zu zählen, die zwar schon 27 Jahre hier leben, aber wegen ihrer Herkunft immer noch Probleme mit denen hat, die schon immer hier leben und deren Nutzen zu mehren, sie geschworen hat.
Siehe dazu auch  >>>Kisslers Konter

Sonntag, 7. Januar 2018

Wahlkampfverschweigen

Wahlkampfschweigen
Aber Wahlkämpfer verschweigen ua., dass der Deutsche Stromverbraucher für die Energiewende bereits 150 Milliarden Euro aufgebracht hat und die Kosten bis 2025 laut einer Studie der Universität Düsseldorf auf insge- samt über 520 Milliarden Euro stei- gen werden. Und dass die Emission von Treibhausgasen in Deutschland trotz des vielen Geldes heute höher als im Jahr 2009 ist.
Dabei glaubte man doch immer, die teure und ineffiziente Planwirtschaft sei mit der DDR untergegangen....  Hier finden Sie die Studie. ​

Merkels Weltbühne

Merkels Weltbühne
Merkel wird alles unterschreiben, was sie an der Macht hält, damit  sie weiter international als mächt- igste Frau der Welt gelten kann und entsprechende Anerkennung erhält.
Sie sonnt sich lieber auf der poli- tischen Weltbühne, statt sich mit innenpolitischen Problemen rum- zuquälen. Deshalb fällt es ihr sichtlich leichter, Weltproblem zu lösen als irgendein Problem im eigenen Land.
Insofern verwundert es nicht, das Merkel offensichtlich das Wahler-gebnis nicht verstanden hat.
Bewundert im Ausland und Vorwürfe als Gesellschaftsspalt-erin im Inland? Wie passt das zusammen?
Sie versucht, ihre krachende Wahlniederlage stoisch wegzulä- cheln und stellt sich vor die Kameras und faselt von schwie- rigen Globalisierungsproblemen, die auf Deutschland zu gekom- men seien  und hätten gelöst werden müssen. Deshalb wisse sie nicht, was sie falsch gemacht habe.
Und keiner wagt es, sie zu fra- gen, was denn marode Schulen, Straßen und Brücken, Schaffung bezahlbarer Wohnungen, innere Sicherheit oder eine miserable digitale Infrastruktur mit der Globalisierung zu tun haben.