Montag, 11. September 2017

Absurde Dieselpanik

Im Büro ist 20 mal mehr Stickstoffdioxid erlaubt als auf der Straße. Deshalb fragt Olaf Opitz in Focus Online:
"Ist die Hysterie berechtigt? Sind die Grenzwerte sinnvoll und die Bürger wirklich in Gefahr?"
Wer sich mit dem Thema Grenz- werte bei der Luftreinhaltung intensiver beschäftigt, kommt ganz schnell ins Grübeln.
An erster Stelle steht die bislang öffentlich nicht gestellte Frage: Wieso gibt es eine akute Gefähr- dung der Bevölkerung durch einen Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Stickstoffdioxid im Freien, wenn am Arbeitsplatz für Beschäftigte in geschlossenen Räumen viel höhere Werte völlig unbedenklich sind?"
Kein Fake
"Höchst offiziell sind am deutschen Arbeitsplatz für Beschäftigte laut Bundesgesundheitsblatt 950 Mikrogramm pro Kubikmeter Innenraumluft als „Maximale Arbeitsplatz-Konzentration“ (MAK)  erlaubt. Also gut 20 Mal so hoch wie für Stickstoffdioxid auf Stra- ßen – und zwar acht Stunden täglich und 40 in der Woche."

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