Montag, 24. September 2018

Treibjagd der Medien auf Maaßen

Es f ehlt nur noch das Volks- davor
Hans-Georg Maaßen steht nicht nur politisch erheblich in der Kritik. Insbesondere die Medien haben sich ihn vorgeknöpft.
Aber um Kritik allein ging es in den Medien längst nicht mehr, wenn es überhaupt je darum ging. Es ging  um Vernichtung. Maaßen hat sich mit den Medien angelegt, also musste er weg.
Maaßen wird von den Medien nicht verurteilt für das, was er gesagt oder geschrieben hat, sondern für das, was die Medien daraus herauslesen, zum Teil sogar herauslesen wollen, um ihm einen Strick daraus zu drehen.
Einige Medien haben in den letzten Tagen einen regelrechte Hetzjagd auf Maaßen veranstaltet. Anlaß war offensichtlich dass, was der ehemalige Chef des Bundesnachrichtendienstes Gerhard Schindler wie folgt kommentierte: 
„Maaßen hat gewagt, am Wahrheitsmonopol einiger Medien zu zweifeln, und dafür wird er jetzt abgestraft.“ 
Fakt ist: 
Am Anfang stand ein Verbrechen. In Folge der Tat kam es zu Demonstrationen, an der entsetzte Bürger der Stadt teilnahmen. Ja, es haben sich auch Neonazis darunter gemischt, und ja, es kam zu Hitlergrüßen und Raufereien unangenehmster Art am Rande der Demonstration – übrigens: wie auf fast jeder Demonstration.
Aber eines gab es am Sonntag, 26.08.2018 nicht: Hetzjagden, Pogrome, Verfolgung von Ausländern. 
Die Kanzlerin hat dies behauptet und sich auf ein Video der „Antifa Zeckenbiss“ gestützt, die es aus unbekannter Quelle gefischt hat – buchstäblich aus dem Trüben. Selten ist auf so schmaler Faktenbasis so viel behauptet worden, wurden so menschenverachtende Rückschlüsse gezogen.
Die Presse nimmt Maaßen dessen Ausführungen im Innenausschuss vom 12.09.2018 übel.  Weil das Protokoll im Internet verfügbar ist, kann sich jeder Interessierte selbst einen Eindruck davon verschaffen. 
Er sagte u.a.: "Meine sehr geehrten Damen und Herren, dies gilt auch für den Videoclip von Antifa Zeckenbiss. Das Video ist nach meiner Einschätzung echt und nicht manipuliert worden. Etwas anderes habe ich auch zu keinem Zeitpunkt gesagt. Es zeigt keine Menschenjagd, sondern allenfalls eine Auseinandersetzung. Unter der Überschrift oder Etikettierung ,Menschenjagd Chemnitz, Nazi-Hools sind heute zu allem fähig‘ wird diesem Video allerdings eine andere Bedeutung beigemessen. Weit über die rechte Szene hinaus bis ins Bürgertum nehme ich ein wachsendes Unbehagen gegenüber den klassischen Medien wahr. Es ist notwendig, dass wir in Deutschland Medien haben, auf deren Nachrichten sich die Menschen verlassen können. Die Wahrhaftigkeit der Medienberichterstattung ist aus meiner Sicht wesentlich für das Funktionieren einer freiheitlichen Demokratie. Ich mache mir Sorgen, dass Medien, die ihre Behauptung von Hetzjagd in Chemnitz, auf dieses zweifelhafte Video von Antifa Zeckenbiss stützen – wenn vielleicht auch nicht gewollt, so doch vom Ergebnis her – auch zu Medienskepsis, zu weiterem Konsum dubioser Internetquellen und zur Emotionalisierung von Menschen beitragen. Das BfV [Bundesamt für Verfassungsschutz] hat im Übrigen in seinem jüngsten Schlaglicht auch aufgrund der Erfahrung mit dem G20-Gipfel in Hamburg deutlich gemacht und davor gewarnt, dass Linksextremisten es in brillanter Weise verstehen, Medien für sich zu nutzen".  
Wie zum Beweis lobte der Vorsitzende des Deutschen Journalistenverbandes Frank Überall die Abberufung von Maaßen: Der Beamte sei „wegen seiner medienfeindlichen Aussagen nicht mehr tragbar gewesen“.
Die Medien betreiben eine Treibjagd. An der konzertierten Aktion ist eines neu: Schädling (NS Jargon ZDF), Verfassungsbrecher (Castorff Tagesspiegel), Gefährder der Demokratie, der die AfD coacht (KGE Grüne), unmöglicher Mensch (Kühnert SPD) – die maßlosen Beschimpfungen dienen dazu, eine Figur zum Volksfeind zu stilisieren. 
Auch zur Abschreckung, denn nicht hinter jedem Beamten, der die Migrationspolitik kritisiert, steht ein Minister und Parteichef, der auch noch eine kommende Wahl überstehen will. Und was von der Reaktion der GroKo zu halten ist, hat der Chefredakteur der "Bild" trefflich beschrieben.

Sonntag, 9. September 2018

Wer entwirft eigentlich bei Focus-Online derart idiotische Schlagzeilen?

Wer entwirft eigentlich bei Focus-Online derart idiotische Schlagzeilen?
"Zeitumstellung -  80 Prozent der EU-Bürger sind für Abschaffung der Sommerzeit"
 Focus- Online

Es waren 4,6 Mio die abgestimmt haben. Also ca. 0,8 Prozent von 512,6 Mio. EU-Bürgern. Bezeichnenderweise 3 Mio. Deutsche.
Dem Rest ging das Thema am Allerwertesten vorbei. Davon waren 80 Prozent für die Abschaffung der Zeitumstellung und davon eine Mehrheit für die Beibehaltung der Sommerzeit !!! 
Aber wie immer bei derartigen Aktionen: Eine interessierte, im Internet aktive absolute Minderheit dominiert eine deutliche, allerdings schweigende Mehrheit. 

Sonntag, 5. August 2018

Özil Marketing GmbH - Das sind die Männer, die Özil steuern

Özil inszeniert Rücktritt
"Özil Marketing GmbH": Das sind die Männer, die Mesut Özil steuern
Eigentlich kann ich das Wort Özil nicht mehr hören. Unglaublich, wie Medien und Politik dem geschickt inszenierten Missbrauch der „Migrationsdiskussion“ eine Plattform bieten, um die, die ihn berechtigterweise kritisieren und die, die ihn „groß“ gemacht haben, Fans und Offizielle, deutsch- feindlich als Rassisten zu beschimpfen..
Und in einigen Kommentaren wird gefordert, Özil solle die Debatte weiterführen. Wer ihn schon einmal vor einem Mikrofon erlebt hat, weiß wie weltfremd das ist. Er ist lediglich ein Balltreter, der in jungen Jahren mit Geld überschüttet wird und nach Kritik beleidigt davon rennt und "Rassismus" schreit.
Dabei  muss doch jedem ersichtlich sein, dass  kein Wort von diesem schüchternen, introvertierten Typen, der in der Öffentlichkeit nicht als besonders "helle" und geschickt formulierend aufgefallen  ist, stammen kann. Er wird von einer dubiosen türkisch geprägten Organisation, der „Özil Marketing GmbH“ gesteuert.  
Und das sind die Männer, die Mesut Ösil „beraten“.>>> FOCUS- Online

Das integrationspolitische Schattenboxen

Die Dankbarkeit von Özil und seinen Beratern gegenüber Deutschland, das ihm jede Chance eröffnet hat, war von kurzer Dauer: Das integrationspolitische Schattenboxen geht weiter. 
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet ein beleidigter Multimillionär, der seinen Lebensmittelpunkt längst außerhalb Deutschlands hat, die größte Rassismusdebatte der letzten Jahre lostreten könnte?
Seitdem Mesut Özil über die Sozialen Netzwerke öffentlichkeitswirksam seinen Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft erklärt hat, diskutiert das ganze Land über die in der Erklärung erhobenen Vorwürfe.>>>> weiterlesen

Mittwoch, 11. Juli 2018

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

56.758 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland
43 % davon  sind volljährig, werden aber weiterhin „in jugendhilferechtlicher Zuständigkeit“ betreut, weil die Betreuer bzw. Jugendämter ei-nen besonderen Bedarf feststellten. (FAZ)
Kein Wunder: Für jeden „Betreuten“ werden pro Tag 175 Euro oder 5.250 Euro im Monat  kassiert. Die kriegt nicht der Flüchtling, sondern der Betreuer!
50.000 Euro pro unbegleitetem jungen Flüchtling
Eine Umfrage der WELT unter den Bundesländern ergab, dass die Aufnahme unbegleitet junger Flüchtlinge durchschnittlich 50.000 Euro pro Fall und Jahr kostet. Zum Vergleich: Das Kindergeld für einen Jugendlichen, dessen Eltern schon länger hier leben beträgt 2.304 Euro pro Jahr !
Bei  56.758 unbegleiteten jungen Flüchtlingen betragen die Kosten ca. 2,84 Milliarden Euro pro Jahr.  Würde man dieses Geld verwenden, um einen Anreiz für mehr  Geburten zu schaffen, könnte man den Eltern von 283.700 Neugebohrenen pro Jahr eine Geburtsprämie von 10.000 Euro schenken!

Kindergeldzahlungen ins Ausland

Die Bundesagentur für Arbeit hat 2017 rund 343 Millionen Euro Kindergeld an Konten im Ausland gezahlt. Damit haben sich diese Zahlungen seit 2010 fast verzehnfacht, berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland. (WELT)