Sonntag, 5. August 2018

Özil Marketing GmbH - Das sind die Männer, die Özil steuern

Özil inszeniert Rücktritt
"Özil Marketing GmbH": Das sind die Männer, die Mesut Özil steuern
Eigentlich kann ich das Wort Özil nicht mehr hören. Unglaublich, wie Medien und Politik dem geschickt inszenierten Missbrauch der „Migrationsdiskussion“ eine Plattform bieten, um die, die ihn berechtigterweise kritisieren und die, die ihn „groß“ gemacht haben, Fans und Offizielle, deutsch- feindlich als Rassisten zu beschimpfen..
Und in einigen Kommentaren wird gefordert, Özil solle die Debatte weiterführen. Wer ihn schon einmal vor einem Mikrofon erlebt hat, weiß wie weltfremd das ist. Er ist lediglich ein Balltreter, der in jungen Jahren mit Geld überschüttet wird und nach Kritik beleidigt davon rennt und "Rassismus" schreit.
Dabei  muss doch jedem ersichtlich sein, dass  kein Wort von diesem schüchternen, introvertierten Typen, der in der Öffentlichkeit nicht als besonders "helle" und geschickt formulierend aufgefallen  ist, stammen kann. Er wird von einer dubiosen türkisch geprägten Organisation, der „Özil Marketing GmbH“ gesteuert.  
Und das sind die Männer, die Mesut Ösil „beraten“.>>> FOCUS- Online

Das integrationspolitische Schattenboxen

Die Dankbarkeit von Özil und seinen Beratern gegenüber Deutschland, das ihm jede Chance eröffnet hat, war von kurzer Dauer: Das integrationspolitische Schattenboxen geht weiter. 
Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet ein beleidigter Multimillionär, der seinen Lebensmittelpunkt längst außerhalb Deutschlands hat, die größte Rassismusdebatte der letzten Jahre lostreten könnte?
Seitdem Mesut Özil über die Sozialen Netzwerke öffentlichkeitswirksam seinen Rücktritt aus der deutschen Nationalmannschaft erklärt hat, diskutiert das ganze Land über die in der Erklärung erhobenen Vorwürfe.>>>> weiterlesen

Mittwoch, 11. Juli 2018

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

56.758 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland
43 % davon  sind volljährig, werden aber weiterhin „in jugendhilferechtlicher Zuständigkeit“ betreut, weil die Betreuer bzw. Jugendämter ei-nen besonderen Bedarf feststellten. (FAZ)
Kein Wunder: Für jeden „Betreuten“ werden pro Tag 175 Euro oder 5.250 Euro im Monat  kassiert. Die kriegt nicht der Flüchtling, sondern der Betreuer!
50.000 Euro pro unbegleitetem jungen Flüchtling
Eine Umfrage der WELT unter den Bundesländern ergab, dass die Aufnahme unbegleitet junger Flüchtlinge durchschnittlich 50.000 Euro pro Fall und Jahr kostet. Zum Vergleich: Das Kindergeld für einen Jugendlichen, dessen Eltern schon länger hier leben beträgt 2.304 Euro pro Jahr !
Bei  56.758 unbegleiteten jungen Flüchtlingen betragen die Kosten ca. 2,84 Milliarden Euro pro Jahr.  Würde man dieses Geld verwenden, um einen Anreiz für mehr  Geburten zu schaffen, könnte man den Eltern von 283.700 Neugebohrenen pro Jahr eine Geburtsprämie von 10.000 Euro schenken!

Kindergeldzahlungen ins Ausland

Die Bundesagentur für Arbeit hat 2017 rund 343 Millionen Euro Kindergeld an Konten im Ausland gezahlt. Damit haben sich diese Zahlungen seit 2010 fast verzehnfacht, berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland. (WELT)

Donnerstag, 21. Juni 2018

Hamed Abdel-Samad schreibt an Frau Merkel

12 versäumte Jahre
Hamed Abdel-Samad schreibt an Frau Merkel          
Mo, 11. Juni 2018
In einem offenen Brief richtet Hamed Abdel-Samad eindringliche Worte an Angela Merkel. Auf Tychis Einblick sind sie dokumentiert. Ich veröffentliche sie hier:
Zwölf Jahre nach ihrer Festellung des Scheiterns von Multikulti nach keinem neuen Konzept zu suchen, geschweige eines zu finden und zu verwirklichen, hält der engagierte Islam-Kenner Angela Merkel vor. Hamed Abdel-Samad schreibt heute bei Facebook:
„Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
Sie wollen nach dem Mord von Susanna die Integration mehr ernst nehmen, sagten Sie gestern bei Anne Will. Erstens, Sie hätten die Integration mehr ernst nehmen müssen als Sie vor vielen Jahren Multikulti für gescheitert erklärt haben. Denn wenn ein Projekt scheitert braucht man ein neues Projekt oder zumindest ein neues Konzept. Beides haben Sie nach 12 Jahre Regierung nicht zustande gebracht.
Zweitens, hat der Mord von Susanna nichts mit mangelnder Integration zu tun, denn der Täter hätte von Anfang an keinen Anspruch gehabt, Deutschland zu betreten, und hätte nach der Ablehnung seines Antrags das Land verlassen müssen. Das gilt auch für den Fall Anis Amri und für viele der Täter der Silvesternacht in Köln und viele andere frühere und zukünftige Täter, die immer noch unter uns leben.
Es ist Zeit, dass Sie handeln, Frau Merkel. Floskel, wie „Wir schaffen das“ oder „Wir müssen genauer hinschauen“ reichen nicht mehr aus. Die Grenzöffnung war Ihre Entscheidung, die Sie weder mit dem Parlament noch mit den Bürgern dieses Landes noch mit den europäischen Partnern ausgehandelt haben. Man kann verstehen, dass Sie damals unter Zeitdruck standen oder emotional ergriffen waren von den Bildern aus Ungarn. Aber Sie wurden nicht gewählt, um das Leid der Welt zu lindern, sondern um Schaden von Deutschland abzuwenden und um seinen Nutzen zu mehren. Erklären Sie uns, wie sie dies mit der Grenzöffnung geleistet haben!
Sie haben die Gefahren unterschätzt, die mit dieser Entscheidung verbunden waren. Die Gegner dieser Entscheidung haben Sie mit dem Satz erpresst „Das wäre nicht mein Land“. Drei Jahre sind vergangen seit Beginn der Krise, auch viel Zeit seit die Ereignisse von Köln und dem Anschlag von Berlin, und es liegen immer noch keine Konzepte vor, wie Ihre Regierung mit diesen Phänomenen umgehen kann. Sie haben sowohl die Flüchtlinge als auch die Aufnahmefähigkeit Ihrer eigenen Bevölkerung unterschätzt. Sie haben sich auf die Einschätzung von Beratern und Studien verlassen, die die Lage nur kleinreden oder beschönigen und haben sich nie mit den Kritiker Ihrer Flüchtlingspolitik ernsthaft auseinandergesetzt. Sie und Ihre Berater sahen sich als die Guten und der Rest war Dunkeldeutschland. Einer Dame, die Ihnen von Ihrer Angst vor den Entwicklungen erzählte, sagten Sie, sie solle häufiger in die Kirche gehen und mehr Weihnachtslieder singen. Ist das alles, was ein Bürger von seiner Kanzlerin in Zeiten der Unsicherheit hören will?
Wir erwarten von Ihnen, Frau Bundeskanzlerin, klare Konzepte, damit sich das Leid von den Opfern von Berlin, Kandel, Freiburg, Wiesbaden und anderswo nicht noch einmal wiederholt. Wenn Sie diese Konzepte nicht haben, dann zeigen Sie Größe und übergeben Sie die Verantwortung an jemandem der es kann! Sie waren und sind nicht alternativlos!“

Montag, 21. Mai 2018

Männer unter Generalverdacht

Mainstreammedien:
Männer unter Generalverdacht. Das ist männerfeindlich und männerverachtend.
Seit Monaten treibt täglich „Mann“ sein Unwesen in Deutschland. Laut „BILD“ allein In der Woche vom 08.04.18 - 13.04.2018 mindestens 18 Angriffe Titel: „Messer-Wahnsinn in Deutschland. Zahlreiche Verletzte und vier Tote“. Und in diesen Meldungen sind Fälle, in denen die Opfer lediglich mit einem Messer bedroht, nicht aber attackiert wurden, nicht einmal erfasst. (siehe rechts)

Und jedesmal ist in den Mainstreammedien von „Mann“ die Rede. Begründung: „In der Regel berichteten wir nicht über ethnische, religiöse oder nationale Zugehörigkeit mutmaßlicher Straftäter. Wir weichen nur bei begründetem öffentlichen Interesse von dieser im Pressekodex vereinbarten Linie ab“.
Und was ein "begründetes öffentliches Interesse" ist, bestimmen natürlich die Medien nach ihrer politischen Ausrichtung. Es fällt auf, dass neuerdings das Alter von Täter und Opfer offensichtlich von "begründetem öffentlichen Interesse" ist, da es vermehrt genannt wird.
Mit der Pauschalisierung „Mann“ werden Männer, egal welcher ethnischer, religiöser oder nationaler Zugehörigkeit, unter Generalverdacht gestellt. Das ist diskriminierend und männerverachtend.  Es ist im "begründeten öffentlichen Interesse" Ross und Reiter zu nennen, um die Mehrheit der Männer vor Diskriminierung zu schützen!
Merken die Medien eigentlich nicht, dass sie inzwischen genau das Gegenteil von dem erreichen, was sie eigentlich bezwecken, weil inzwischen jeder bei der Bezeichnung eines mutmaßlichen Täters als „Mann“ assoziiert, dass es sich um eine Person mit Migrationshintergrund handeln müsse, weil bei deutschen Tätern sofort die nationale Zugehörigkeit genannt wird. Und das soll dann von "begründetem öffentlichen Interesse" sein? Nein. Das ist deutschfeindlich. Selbst Täter mit einen deutschen Pass, aber mit einem Migrationshintergrund, werden "aus begründetem öffentlichen Interesse" als "Deutsche" bezeichnet.
So verwundert es auch nicht, dass bei „Mann“ als Attentäter in Münster zunächst mehrfach auf einen islamistischen  Anschlag geschlossen wurde und die Medien sich förmlich überschlugen, als sie erleichtert berichten konnten, dass es sich um einen Jens P., also  augenscheinlich um einen „Bio-Deutschen“, handeln müsse. Dass dieser islamistische Anschlagsarten als Vorbild nahm und kopierte, spielte dabei eine untergeordnete bzw. gar keine Rolle.
Es wird Zeit, dass „Mann“ endlich das Handwerk gelegt wird und Ross und Reiter bei Gewalttaten genannt werden, um die große Masse unschuldiger Männer vor Diskriminierung zu schützen.